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Sehen wir nun zu, welche Erfahrung das Bewußtsein in seinem wirklichen Wahrnehmen macht. Sie ist für uns in der so eben gegebenen Entwicklung des Gegenstandes und des Verhaltens des Bewußtseins zu ihm schon enthalten; und wird nur die Entwicklung der darin vorhandenen Widersprüche sein. - Der Gegenstand, den ich aufnehme, bietet sich als rein Einer dar; auch werde ich die Eigenschaft an ihm gewahr, die allgemein ist, dadurch aber über die Einzelnheit hinausgeht.

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Das erste Sein des gegenständlichen Wesens als eines Einen war also nicht sein wahres Sein; da er das Wahre ist, fällt die Unwahrheit in mich, und das Auffassen war nicht richtig. Ich muß um der Allgemeinheit der Eigenschaft willen das gegenständliche Wesen vielmehr als eine Gemeinschaft überhaupt nehmen.

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Ich nehme nun ferner die Eigenschaft wahr als bestimmte, anderem entgegengesetzte, und es ausschliessende.

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Ich faßte das gegenständliche Wesen also in der Tat nicht richtig auf, als ich es als eine Gemeinschaft mit Anderen oder als die Kontinuität bestimmte, und muß, vielmehr um der Bestimmtheit der Eigenschaft willen, die Kontinuität trennen, und es als ausschließendes Eins setzen.

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An dem getrennten Eins finde ich viele solche Eigenschaften, die einander nicht affizieren, sondern gleichgültig gegeneinander sind; ich nahm den Gegenstand also nicht richtig wahr, als ich ihn als ein Ausschließendes auffaßte, sondern er ist, wie vorhin nur Kontinuität überhaupt, so itzt ein allgemeines gemeinschaftliches Medium, worin viele Eigenschaften als sinnliche Allgemeinheiten, jede für sich ist, und als bestimmte die andern ausschließt.

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Das Einfache und Wahre, das ich wahrnehme, ist aber hiermit auch nicht ein allgemeines Medium, sondern die einzelne Eigenschaft für sich, die aber so weder Eigenschaft noch ein bestimmtes Sein ist; denn sie ist nun weder an einem Eins, noch in Beziehung auf andere.

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Eigenschaft ist sie aber nur am Eins, und bestimmt nur in Beziehung auf andere.

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Sie bleibt als dies reine sich auf sich selbst Beziehen, nur sinnliches Sein überhaupt, da sie den Charakter der Negativität nicht mehr an ihr hat; und das Bewußtsein, für welches itzt ein sinnliches Sein ist, ist nur ein Meinen, das heißt, es ist aus dem Wahrnehmen ganz heraus und in sich zurückgegangen.

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Allein das sinnliche Sein und Meinen geht selbst in das Wahrnehmen über; ich bin zu dem Anfang zurückgeworfen, und wieder in denselben, sich in jedem Momente und als Ganzes aufhebenden, Kreislauf hineingerissen.






  さて我々は、意識が彼の現実的な知覚において、如何なる経験をするのか、見てみよう。
 この経験は我々にとっては、対象と対象に対する意識の態度の、たった今与えられた展開のなかに、すでに含まれている。そして、展開はただ、そこにある矛盾において、成されるだろう。
 -私が受け取る対象は、純粋な一つのもの として(als rein Einer) 現れ出る。意識は対象において、普遍的であり、それによってしかし、個々の事物を越え出てしまう、性質に気づく。



 一つのものとして(als eines Einen)対象的本質の最初の存在は、それ故、その真なる存在ではなかった。対象は真なるものであるから、真実でないものは私に属している。そして、把握が正しくなかった。
 性質の普遍性のために、私は、対象的な本質を、むしろ、そもそも共同のものとして、受け取らねばならない。



 私は今やさらに、性質を真の意味で、規定され、他者に対置し、他者を締め出すものとして、受け取る。



 私は対象的な本質を、他者と共同のもの、あるいは連続性と規定した時、実のところ、それ故、正しく把握していなかった。そして、むしろ、性質の規定性のために、連続性を分離しなくてはならない。そして、対象的な本質を、排除している一つのもの(ausschließendes Eins) として措定する。



 分離された一つのものにあって(an dem getrennten Eins)、私は、互いに触発せず、互いに無関心な、多くのそのような性質を、見いだす。私が対象を排除しているものとして、把握した時、私は対象を真の意味で正しく、受け取っていなかった。対象は先程はそもそもただ連続性であったように、いまや、一般的な共同の媒体であり、そこでは、多くの性質が感性的な普遍性として、その各々のがそれだけであり、規定されたものとして他者を排除している。



 私が知覚している、単純で真なるものは、しかしながらそれ故また、一般的な媒体ではない。そうでなく、それだけで個別的な性質であり、それはしかし、性質でも規定された存在でもない。なぜなら、それだけで個別的な性質とは、今や、一つのものにも(an einem Eins)、他者との関係のなかにもないからである。



 性質が性質であるのは、しかしただ、一つのものにあって(am Eins)であり、そして他者との関係にあってのみ、規定されているからである。



 それだけで個別的な性質とは、純粋に自らが自ら自身に関係するものとして、留まっており、それは、否定性の特色を (den Charakter der Negativität) 、もはや持ってはいないから、そもそもただ感性的な存在である。そして、今や、感性的な存在がそれに対している意識は、ただの思念である。言い直せば、意識は知覚からまったく外に出て、自らに帰ってしまった。



 しかし、感性的な存在と思念は、それ自身、知覚へと移行する。私は端緒へと投げ返されてしまった。そしてふたたび、同様の、おのおのの要因においてそして全体として、自らを破棄している循環に、巻き込まれてしまった。

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