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Die sinnliche Gewißheit erfährt also, daß ihr Wesen, weder in dem Gegestande, noch in dem Ich, und die Unmittelbarkeit weder eine Unmittelbarkeit des einen noch des andern ist, denn an beiden ist das, was Ich meine, vielmehr ein Unwesentliches, und der Gegenstand und Ich sind Allgemeine, in welchen dasjenige Itzt und Hier und Ich, das ich meine, nicht bestehen bleibt, oder ist.
Wir kommen hiedurch dahin, das Ganze der sinnlichen Gewißheit selbst als ihr Wesen zu setzen, nicht mehr nur ein Moment derselben, wie es in beiden Fällen geschehen ist, worin zuerst der dem ich engegengesetzte Gegenstand, dann Ich ihre Realität sein sollte.
Es ist also nur die ganze sinnliche Gewißheit selbst, welche an ihr als Unmittelbarkeit festhält, und hiedurch alle Entgegensetzung, die im vorherigen statt fand, aus sich ausschließt.
感性的な確信はそれ故、自らの本質が、対象の中にも、私の中にもなく、直接性は一方の直接性でも他方の直接性でもないことを、経験する。というのも、両者において、私が思念しているものは、むしろ、非本質的なものであり、対象と私は普遍的なものであり、そこでは、私が思念する、その今、ここ、私、は存続しない、もしくは、存在しないからである。
それ故、我々は感性的な確信の全体そのものを、その本質として措定することに至る。はじめに、私に対置する対象が、そして私が、感性的な確信の現実であるべきとされた、両方のケースで起きてしまったことのように、その片方だけの要因は、もはや本質ではない。
それ故、それはただまるごとの感性的な確信そのものであり、直接性としての自身から離れない。そしてそれによって、以前起こったあらゆる対置を、自身から締め出している。

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